Der Weg zu den Daten

Bezüglich dem Werdegang fotografischer Bilddateien gibt es zwei Ansätze:

Die erste Idee wird weitgehend von digitalen Kompaktkameras umgesetzt. Dies mag durchaus einige Vorteile haben, in diesem Artikel geht es jedoch um die Nachbearbeitung von digitalen Bildern, für diesen Fall ist diese Methode nicht das gewünschte Vorgehen.

Die Reinform der zweiten Idee findet sich bei Kameras, welche ein Abspeichern des Bildes im sogenannten Raw-Format ermöglichen, von digitalen Spiegelreflexkameras kann dieser Ansatz erwartet werden.

Zwischen diesen beiden Extremen sind fast beliebig Zwischenwerte machbar, meist führt der Weg über das Kameramenu um Einstellungen zwischen Bequemlichkeit und nachträglicher Optimierbarkeit der Bilddateien vorzunehmen.

Hier ein kurzer Vorschlag meinerseits zu diesen Einstellungen:

Wie ist die Sache mit Scannern?

Ähnlich verhält es sich mit Scannern. Es gibt Scanner, welche primär gedacht sind irgendwelche Zettel zu scannen und solche für fotografische Aufgaben. Während erstere mit irgendwelchen Automatiken vorgeben, ein Bild optimal zu scannen, haben sie bei letzteren die Kontrolle über das Ergebnis. Wird der Scann schlecht, dann sind sie schuld, wird er gut, sind ebenfalls sie schuld.

Merkregel:

Was der Scanner nicht fasst kriegt später das Bildbearbeitungsprogramm auch nicht mehr ins Bild.

Für das Scannen von Bildern bietet sich folgendes Vorgehen an:

Wenn sie sich für einen Scanner entscheiden möchten, so kann Ihnen diese Seite weiter helfen: www.filmscanner.info